Cannabis-Rezepte und Zubereitung

Heute haben wir es mit einem besonders schönen und interessanten Thema im Zusammenhang mit Cannabis zu tun. Es geht heute um das große Spektrum der Essenszubereitung mit Cannabis und all den zugehörigen wichtigen Informationen und Facetten. Man kann zu diesem Thema wahrlich dicke Romane verfassen denn, es ist ein Entdeckungsfeld mit beinahe unerschöpflichen Ausmaßes.
Da wir aber keine Buchautoren sind, sondern zwei ständig bekiffte unterschiedlich große Säugetiere
wollen wir die Gelegenheit nicht allzu stark ausarten lassen. Wir möchten euch mit den wichtigsten und interessantesten Fakten und Informationen füttern die das Thema Cannabis verspeisen mit sich bringt. Dabei haben wir uns einen guten Aufbau überlegt, mit welchen Sachen wir anfangen und euch einen guten Einstieg schaffen können. Zuerst möchten wir euch allgemeine Regeln und Fakten zum Thema Cannabis Backen und Kochen zur Verfügung stellen. Da werden nun die wichtigsten Know-How´s besprochen und einige interessante weil essentielle Fakten zum Backen mit Cannabis geliefert. Außerdem werden wir kurz anreißen, was es mit Decarboxylierung auf sich hat. Es hat definitiv mit der einsetzenden Wirkung des Cannabisrezeptes zu tun, soviel sei verraten.
Bevor wir euch heftige Rezepte zu Cannabis-Getränken, Snacks und großen Mahlzeiten erklären, beschreiben wir euch davor noch die Herstellung von zwei ausgewählten Essenzen. Hierbei handelt es sich um Cannabisöl sowie Cannabisbutter. Anschließend werden wir sehr ausführlich über verschiedene Rezepte schreiben. Wir gehen da insbesondere auf normale Mahlzeiten ein, sowie auf klassische Snacks wie Gebäck und Nachspeisen aber auch Getränke verschiedener Art werden behandelt. Ihr werdet beim Lesen sowie beim Ausführen enormen Spaß haben, dafür wird garantiert.

Fakten und Regeln sowie häufig gestellte Fragen fürs Zubereiten

Es ist kein Gerücht, dass es sich immer größerer Beliebtheit erfreut seine Lebensmittel mit Cannabis aufzupeppen. Das heißt Gerichte und Getränke herzustellen, welche mit Cannabis in Verbindung stehen, meistens direkt damit kontaminiert sind. Ganz besonders Konsumenten für die Cannabis als Heilmittel gilt, also die aus medizinischen Zwecken konsumieren, ist dieser Trend so gut wie nicht mehr aufzuhalten. In Europa können solche Menschen, sich noch nicht auf die Industrie verlassen, sondern müssen das Zepter noch selbst in die Hand nehmen. In den USA hingegen, kann man erfreulich viele Lebensmittel erwerben die mit Cannabis angereichert sind, da reicht das Spektrum von klassischen Spacecakes über Weedcola bis hin zu medizinisch nützlichen Fertigpizzas.
Also wenn man seine Herberge in den europäischen Ländern wiederfindet, kann man sich was den Ess- und Trinkspaß mit Cannabis angeht nur auf sich selber verlassen. Aber gerade das sollte nicht als Übel sondern als geniale Gelegenheit betrachtet werden, sich mit dem Thema auf entdeckerische Art, intensiv auseinanderzusetzen. Aber neben dem Faktor Spaß gibt es weitere die ein Vorteil gegenüber dem fertigen Produkt sind. Ganz besonders hervorheben wollen wir den Faktor Dosierung. Das ist der entscheidende Punkt, mit dem ihr besonderes Vergnügen haben werdet, denn ihr entscheidet selber welche Mengen zu welchen Gerichten wie passen. Ihr könnt je nach Anlass dosieren, zum Beispiel für eine Party etwas leichter, damit die Snackfunktion die Überhand behält, oder für einen Filmabend die richtige Overdose, so dass ihr am nächsten Tag von dem Film so gut wie nichts mehr wisst. Die eigenen Bedürfnisse können so perfekt verwirklicht werden und dazu die nötige Erfahrung. Ein anderer bedeutender Vorteil, ist die Qualität der Ware. Ihr habt den rohen Zustand eures Grases immer selbst im Bild und könnt euch gegen schlechte und für gute Qualität aussprechen, bevor ihr anfangt zuzubereiten. Wenn ihr selbst anbaut habt ihr den wahren Jackpot, weil der Wissensschatz über euer fertiges Gras nicht größer sein könnte. Wir werden anschließend an diese Einleitung ein paar wichtige häufig gestellte Fragen beantworten und erläutern.

Welche Teile der Cannabis-Pflanze eignen sich am besten zur Zubereitung von Essen?

Schon bei dieser gleich zu Anfang zu klärenden Frage, scheiden sich unter den vielen Cannabis-Hobbyköchen, die Geister. Die einen sind der klassischen Auffassung, dass sich ausschließlich mit den harzigen Buds der Pflanze etwas zu bewerkstelligen lässt. Wieder andere vertreten die Meinung, dass auch andere Teile der Pflanze für den Verzehr bestimmt sein können wie zum Beispiel die harzigen Blätter aber auch große Blätter. Fakt ist jedenfalls, dass aus jedem Bestandteil der Cannabis-Pflanze außer den Wurzeln, Cannabinoide gewonnen werden können. Denn man muss hierbei beachten, dass beim Auskochen anders als beim Rauchen, auch die Cannabinoide aus dem Inneren der pflanze gewonnen werden können. Ein weiterer unverkennbarer Fakt ist jedoch auch die Tatsache, dass beim Verwenden von den hochwertigen Teilen, den Blüten mehr an Wirkung und Geschmacksqualität herausgeholt werden kann. Denn dort ist die Potenz stark konzentriert, was sich auch immer positiv auf das letztendliche Aroma auswirkt. Aber mal davon abgesehen, was man nun benutzt für Bestandteile, auf eines sollte immer geachtet werden, ganz egal was am Ende nun für den verzehr hinhält und das ist die Reinheit des Ausgangsmaterials. Denn wenn das Gras, schmutzig und verdreckt ist, könnt ihr sicher sein, dass ihr es beim Verzehr bemerken werdet. Vorallem bei Schimmel und anderen Pilzen ist Vorsicht geboten, weil diese oftmals nicht abgetötet werden und so mit verzehrt werden können. Im besten Fall also bist du dir über Herkunft und Zustand des Grases genau bewusst, welches du verwendest.

Wie wirkt Cannabis in Speisen und Getränken ?

Von vorneherein muss klar sein, dass beim Essen eine andere Wirkung entfacht wird, als beim normalen Rauchkonsum. Das hat unterschiedliche plausible Gründe und ist von mehreren Faktoren abhängig. Die entscheidenden Faktoren sind hierbei allen voran die Qualität des Grases, die eigene Toleranz und die konsumierte Menge. Der entscheidende Unterschied liegt in der Konsumform. Während beim Rauchen sehr zügig eine geringe Menge an Cannabinoiden aufgenommen wird, wirken die Cannabinoide beim Essen langsamer, aber am Limit angekommen, auch intensiver.
In der Regel wirken beim Essen eine große Anzahl potenter Cannabinoide auf den Körper, dies geschieht jedoch langsamer und in Wellen, weil sie erst über den Magen in den Stoffwechsel gelangen. Es passiert oft, das langjährige, hartgesottene Rauchkonsumenten von dem neuen Rausch durch orale Aufnahmen überrascht sind. Oft wird der Rausch durch essen unterschätzt, deshalb ist die Überraschung umso größer bei den meisten. Vorallem die Dauer ist überzeugend und birgt Wiederholungsbedarf. Etwas schwächer gestrickte Konsumenten kann die neue Konsumform sogar etwas zu viel werden. Nicht selten kommt es vor, dass das Essen Paranoias auslöst, da die Menge an THC bei der Dosierung, oft über das Ziel hinausschießen kann. Deshalb gilt hier die Regel „Weniger ist mehr“.

Wie schwierig ist die Zubereitung von Getränken und Speisen mit Cannabis?

Man kann die Meute schnell beruhigen, denn die Zubereitung der Basics benötigt keine sonderbaren Kenntnisse im Bereich des Kochens. Eine wichtige Voraussetzung ist jedoch die, dass man sich an Kochrezepte halten kann und diese auszuführen weis . Dann kann nicht mehr viel schiefgehen und man wird schnell verstehen, dass die Grundgerichte wirklich einfach von der Hand gehen. Mit der zeit und zugehöriger Erfahrung wird man merken, wie der Gefallen Essen mit Cannabis zuzubereiten steigen wird und man anfängt selber zu experimentieren. Und das ist auch genau richtig so, denn es warten spannende Eigenkreationen auf euch und euren Gaumen, soviel sei an dieser Stelle auf jeden Fall gesagt !

Was für Materialien brauche ich um zu Schaffen ?

Auch hier kann man frühzeitig den Wind aus den Segeln nehmen, denn zu viele Gegenstände werden nicht auf euch zukommen. Neben den normalen Geräten die jeder gesunde Haushalt besitzt, wie ein Ofen, verschieden große Töpfe, normales Kochwerkzeug und Schüsseln gibt es noch ein paar Geheimtipps die immer nützlich sein können. Dazu zählt allen voran ein Backthermometer, mit welchem ihr auf spezielle Rezepte die perfekte Antwort parat habt. Außerdem merkt euch folgende Gegenstände: Metallkochlöffel, mehrere Kaffeefilter, ein Sieb und gut verschließbare Gefäße wie Tupperdosen oder Einmachgläßer.

Wie lassen sich meine Cannabinoide am besten lösen ?

Am besten binden sich Cannabinoide mit Substanzen, die einen hohen Fettgehalt aufweisen. Das muss nicht heißen, dass jedes eurer Gerichte ungesund ist, aber es ist ganz normal das ein bisschen Fett mit von der Partie ist. Auf der Suche nach Substanzen die einen Fettgehalt beherbergen, jedoch auch zusätzlich gesund sind, muss man wirklich nicht lange suchen. Am einfachsten reichert man sein Essen mit sogenannter Cannabisbutter an. Diese Methode ist die geläufigste und komplett unkompliziert dazu. Jedoch auf Dauer auch nicht wirklich gesund und für Veganer leider auch keine Option. In einem späteren Artikel findet ihr eine ausführliche Beschreibung zur Herstellung von Cannabisbutter. Beliebte Alternativen zur Cannabisbutter sind zum Beispiel Olivenöl oder Kokosnussöl oder Kokosmilch.

Was ist eine Decarboxylierung und warum ist sie für das Zubereiten von Essen unerlässlich ?

Um diesen etwas komplexeren Prozess der Decarboxylierung zu verstehen, fängt man am besten mit diesem Beispiel an. Stellt euch Cannabis in seinem Rohzustand vor. Also als fertig getrocknete, fermentierte Bud , die unschuldig auf eurem Glastisch liegt. In diesem Moment birgt die Blüte ein großes Potential in sich. Dieses psychoaktive Potential wird THCA genannt. Das Kuriosum daran ist, dass es als THCA noch nicht psychoaktiv ist und wirkt, erst wenn das Gras zum Beispiel geraucht wird verlieren die THCA-Moleküle ihre Carboxyl-Kette in Form von Wasserdampf und Kohlendioxid. Erst jetzt kann man von dem frisch entstandenen, psychoaktiven Stoff THC sprechen. Durch die entstandene Hitze beim Entflammen des Buds wird also das THC erst richtig freigesetzt und genau diesen Vorgang bezeichnet man Decarboxylierung also die Lösung des psychoaktiven Wirkstoffes. Bei der oralen Aufnahme beim Essen, können sich die Wirkungen also nur bedingt entfalten, wenn sie davor nicht richtig decarboxyliert wurden. Deshalb ist es unerlässlich bei der Zubereitung einen großen Wert auf eine richtige Decarboxylierung zu legen.

Wir beschreiben euch nun die gängigsten Methoden zur Decarboxylierung von Buds und Haschisch, wobei dringend zu beachten ist, dass zur Decarboxylierung ein zerkleinerter Zustand eures Materials wünschenswert ist, aber niemals staubfein zerkleinern.

1.Im Ofen
Ofen vorheizen, Temperatur zwischen 150-160 Grad halten
zerkleinerte Buds in ofengeeigneter Form verteilen
gewählte Form mit Alufolie abdecken befestigen
Form mit Cannabis in Ofen stellen und erwärmen
je nach Alter und feuchte des Cannabis zwischen 10-18 Minuten „backen“
vor dem Entfernen der ALUFOLIE, unbedingt abkühlen lassen !
Exakt die selbe Prozedur bei HASCHISCH bloß eine Backzeit zwischen 5-10 Minuten !

2.Im Kochtopf
kleinen nicht zu tiefen Kochtopf wählen
20 g Butter auf einem Drittel der Hitze erwärmen bis flüssig
zerkleinertes Gras hinzugeben und auf lauwarmer Stufe halten ( Stufe 1 von 3 empfohlen)
vorsichtig schwänken und gut verteilen
nach 5-8 Minuten herausnehmen
bei Haschisch die selbe Prozedur
meist reichen bei Haschisch schon 3 bis 4 Minuten

UND jetzt wird es langsam richtig spannend…
Nachdem wir für den Einstieg alles wichtige beschrieben haben, geht es jetzt ans Eingemachte.
Jetzt beschäftigen wir uns zunächst mit den absoluten Basics, jedes Koch oder Backvorgangs.
Es geht um die Herstellung, der für das Zubereiten von leckeren Cannabis-Speisen notwendigen Essenzen. Wir erklären euch im folgenden die Herstellung und Verwendung von folgenden begeisternden Ausgangsstoffen:
Cannabisbutter
Cannabisöl
Cannabis-Honig
Cannabis-Tinkturen

1.Cannabisbutter

Cannabisbutter, ist ein sehr sinnvolles und zu vielen Speisen anwendbares Rezept. Beim Beschneiden von großen pflanzen und Blüten, bliebt sehr oft, Verschnitt in Form von kleinen Buds und harzigen blättern übrig. Cannabisbutter und ihre Rezeptur eignen sich perfekt um aus, diesem Verschnitt das maximale herauszuholen. Besonders für medizinische Verwendungen ist Cannabis einzusetzen. Jedoch sollte Achtung geboten sein ! Ein guter Dunstabzug muss mit von der Partie sein, denn es entwickeln sich mitunter sehr heftige Gerüche.

Zu der Rezeptur
-1/2 Liter Wasser
-200g Butter
-50g harzige Blätter/kleine o. Zerkleinerte Buds

Nun habt ihr alles beisammen und sucht euch eine große Pfanne, im besten Fall Porzellan beschichtet. Gebt zuerst das Wasser hinzu und erhitzt es auf mittlerer Stufe. Fügt nun die Butter und die Buds hinzu und schraubt wieder auf die niedrigste Stufe zurück. Auf dieser Stufe, lasst ihr nun leicht köcheln. Ab und zu rührt ihr euer Gemisch um und gießt eventuell Wasser nach, falls die Angelegenheit zu dickflüssig werden sollte. Nach eine halben bis einer Stunde könnt ihr sicher sein, dass die Prozedur abgeschlossen ist. Im Anschluss drückt ihr die Mischung durch ein sauberes Leinentuch. Die durchgedrückte Masse fängt man in einer normalen Schüssel auf. Die Schüssel kommt nun für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank auf mittlerer Stärke. In der langen Zeit, trennt sich die Cannabisbutter vom Wasser und setzt sich an der Oberfläche ab. Nach der Zeit im Kühlschrank, kann man die Butter vorsichtig abschöpfen und in einem geeigneten Gefäß aufbewahren (Tupperdose).
Fertig ist eure Cannabisbutter !Sie ist der wichtige Grundstein unzähliger Cannabis-Rezepte und taugt auf vielen verschiedenen Ebenen. Sie kann auch als Brotaufstrich verwendet werden. Doch besonders hierbei ist Vorsicht geboten, im Hinblick auf die Dosierung, denn auf dem Brot geschmiert kann der Bogen schnell überspannt sein. Aber auch bei anderer ANWENDUNG sollte man eher klein anfangen, ehe man es ausreizt.

2.Cannabisöl

Neben der Cannabisbutter, ist Cannabisöl das mit am häufigsten verwendete Mittel,was dabei hilft seine Speisen zuzubereiten. Es ist die optimale Möglichkeit seinen Verschnitt, effektiv zu verarbeiten. Mit Verschnitt ist wie oben beschrieben, die harzigen Blattreste oder kleine Blüten.
Das Öl eignet sich aber vorallem durch seine günstige Konsistenz, zur Verwendung auf anderen Ebenen. Man kann es in kleine Kapseln füllen für unterwegs oder es als Dressing für unterschiedliche Salate verwenden. Jetzt wollen wir zur Rezeptur für die Zubereitung schreiten.

Grundsätzlich ist als Basis für das Cannabisöl, klassisches Olivenöl empfohlen. Natürlich funktioniert das Ganze auch mit Rapsöl oder Sonnenblumenöl oder ähnlichen Ölen.
Bei der Herstellung muss darauf geachtet werden, dass das Öl nicht zu stark erhitzt wird, weil das THC sonst seine Wirkung verliert und ihr die Sache als gescheitert abhaken könnt.
Nehmt zur Herstellung von Cannabisöl, als Beispiel im Verhältnis 1:10, 1Liter Olivenöl und 100g harzige Blätter und kleine Buds.

Zur Herstellung…
Die Bestandteile schön kleinschneiden, anschließend mit dem Olivenöl in einen großen sauberen Topf geben und gut verteilen und erstmalig umrühren. Anschließend den Backofen auf 90Grad vorheizen und den Topf hineinstellen. Nun lasst ihr die Sache für 12 Stunden ihren vorbestimmten Lauf nehmen. Dazu gehört aber eine sorgfältige Behandlung, indem ihr jede Stunde nachseht und dann immer gut umrührt. Sollten die Stunden vergangen sein, nehmt ihr den Topf aus dem Ofen und lasst die Masse durch ein Sieb laufen. Das übrig gebliebene Öl, bewahrt ihr in einem Gefäß auf und stellt es in euren Kühlschrank auf mittlerer Stufe.

3.Cannabishonig

Es fängt an langsam richtig süß zu werden hier…
Wir erklären euch nun die Herstellung von Cannabis-Honig. Dieser spezielle nicht im Supermarkt erhältliche Honig, erfreut sich vieler verschiedener Anwendungsmöglichkeiten. Er verbindet die wertvollen Inhaltsstoffe beider Komponenten und ist deshalb vorallem bei medizinischer Verwendung weit oben auf der Agenda. Für den herkömmlichen Gebrauch ist er besonders zum allgemeinen Süßen oder zum GALSIEREN GEEIGNET.

Zu Herstellung einer ordentlichen Menge benötigt ihr folgenden Zutaten:

25g Cannabis
250g herkömmlichen Honig
Kochtopf
Schnur
Baumwolltuch

Das Gras wird leicht zerkleinert und in das besagte Baumwolltuch gelegt. Es wird in der Mitte platziert und anschließend wird mit einer Schnur das Tuch mit seinem Inhalt zu einem kleinen Päckchen zusammengeschnürt. Es entsteht nun ein kleines Säckchen/Päckchen wie auch immer…
Ihr legt euer Säckchen in den Kochtopf und gießt die besagte Menge Honig drüber. Sorgt dafür, dass euer Weedsäckchen komplett von einer dicken Schicht Honig umhüllt ist. Nun lasst ihr auf der untersten Stufe, die Angelegenheit circa 3 Stunden ganz leicht köcheln. Fertig damit, kommt der Honig vom Herd und wird 1 Tag lang schön abgekühlt. Ihr könnt am Ende das Säckchen entfernen, aber drückt noch alles raus was geht!

4.Cannabis-Tinkturen

Hierbei handelt es sich um eine flüssige Konzentration von Mariuhana. Es handelt sich hierbei um eine Sache über die noch nicht allzu berichtet wurde, aber umso interessanter macht es das Ganze.
Die flüssige Konzentration entsteht in Kombination mit Alkohol, denn damit werden das THC und die Cannabinoide extrahiert. Besonders für die medizinische Anwendung sind die Tinkturen sehr interessant, denn mit ihnen kann man äußerst präzise dosieren. Anregend ist auch der Gedanke, wie schnell diese Tinkturen wirken. Sie können nämlich schon nach 15 Minuten einschlagen wie eine böse Splittergranate. Bei gut extrahierten Tinkturen, reichen schon ein paar Tropfen auf der Zunge um eine wahre Explosion zu entfachen. Natürlich ist aber die Qualität der Blüten entscheidend für die endgültige Qualität der Tinkturen. Tinkturen sind äußerst intensiv und langanhaltend in ihrer Wirkung. Für die Herstellung eignen sich am besten folgende ausgewählte Zutaten:

gute Buds
90prozentiger Alkohol (Ethanol)
Glas mit Deckel
Tropfenflasche dunkel (UV-geschützt)

Anschließend kann es losgehen mit de Herstellung, doch davor überlegt ihr euch gut wie viel Tinktur ihr herstellen wollt. Zwischen 2 und 5 Gramm Cannabis werden auf 35g Alkohol benötigt.
Man variiert, je nachdem wie man lustig ist. Für einen saftigen Rausch benötigt man circa 4 tropfen.
Bei einer Alkoholmenge von 35ml, entspricht das im Endeffekt circa 25 Tropfen.

Wir haben nun das Finale erreicht ! Wir haben alle wichtigen Basics beisammen, die man braucht um Cannabis-Gerichte herzustellen. Jetzt wird es richtig interessant und spannend, denn es geht ans Eingemachte ! Wir beschäftigen uns jetzt speziell mit Cannabis-Rezepten für verschiedene Gerichte und Getränke. Wir teilen den Ablauf wie folgt ein:
1.- Cannabis-Getränke
2.- Cannabis-Gebäck und Süßes
3.- Cannabis-Snacks und Gerichte

Zu jeder Kategorie haben wir uns 5 extravagante Rezepte ausgesucht.

1.Cannabis-Getränke

Cannabis-Tee

Eine heiße Tasse, schmackhaften intensiven Cannabistee, ist eine absolut neue Erfahrung für die meisten. Vielerorts erfreut sich diese Form des Cannabis-Konsums aber großer Beliebtheit. Vorallem im medizinischen Bereich ist er sehr sinnvoll einzusetzen. Doch ganz so einfach ist die Herstellung wirklich nicht. Also mit heißem Wasser aufgießen und kurz ziehen lassen, damit beißt man auf ein morsches Stück Holz und hat nicht viel davon. Das Problem dabei ist, dass sich dadurch nur die Terpene und Pigmente des Cannabis lösen, jedoch von dem THC kaum etwas wirken wird. Das liegt daran, weil es nur ganz schlecht wasserlöslich ist und nur durch Alkohol oder Fett gelöst werden kann. Deshalb arbeitet man bei der Herstellung von Cannabis-Tee entweder mit Schlagsahne oder mit Alkohol. Auch mit einem Stück Butter kann man bei richtigem Einsatz Wirkung erzielen.

Zubereitung:

Teetasse bereithalten sowie 1g kleines Weed, 50ml Sahne und 150ml Wasser
alles zusammengießen mit heißem Wasser und umrühren
nach ca. 1 Stunde ziehen lassen, Mischung durch Teefilter gießen
anschließend wieder erwärmen und mit Butter verfeinern (Cannabisbutter)
Tee ist fertig und wird jetzt genossen

Cannabis-Kaffee

Diese spektakuläre Art von Kaffee, ist zweifellos ein interessanter Start in jeden Tag. Die Mischung aus medizinischer, aufweckender Wirkung wird so manchen noch entzücken. Wichtig hierbei ist, die richtige Dosierung für sich herauszufinden. Hier zur Zubereitung…
Zubereitung:

200ml Vollmilch, 50ml Kondensmilch, starker Kaffee, 1g Cannabis
Kondensmilch mit Cannabis ( fein zerkleinert) in Topf geben und erwärmen
mittlere Stufe wählen, kurz anwärmen danach runter auf niedrige Stufe
20 Minuten vorsichtig köcheln, evtl. bisschen Kondensmilch nachgießen
danach die Vollmilch hinzugeben
weitere 20 Minuten köcheln lassen auf niedriger Stufe
anschließend Milch durch feines Sieb laufen lassen und feine Milch extrahieren
feine Cannabis-Milch mit richtigem Kaffee mischen

Grüner Drache

Beim sogenannten grünen Drachen, trifft Cannabis auf Alkohol. Jetzt wird es erst richtig lustig, denn die Kombination beider Wirkungen in dieser Form sorgt für furiose Abende und eine hammer Stimmung bei den meisten Partys. Der grüne Drache ist an für sich auch einzeln zu genießen, jedoch auch die Grundlage für unglaublich viele Mischungen mit Alkohol, zum Beispiel im Bereich der Cocktails. Eine Grundlage für jedes komplexere Getränk mit Cannabis ist der grüne Drache also in jedem Falle. Deshalb wird hier von uns auch empfohlen, gleich eine etwas größere Menge des guten Gebräus herzustellen, denn so seid ihr gleich für mehrere Sessions gewappnet und müsst nicht immer wieder neu herstellen. Ein gewichtiger Faktor dafür ist, dass die Herstellung für einen wirklich fertigen und guten grünen Drachen bis zu 3 Wochen andauert. Beachten solltet ihr noch den Faktor Dosierung, denn es kommt auf die Verwendung an ob ihr vorhabt den grünen Drachen einzeln zu konsumieren oder für Cocktails verwenden möchtet. Je nachdem sollte die Dosierung leichter oder eben stärker ausfallen. Ihr habt es definitiv selbst in der Hand.

Zubereitung

1l hochprozentigen Schnaps (Vodka,Whiskey,Scotch,Rum etc.) & 35g Cannabisverschnitt
Buds und Blätter bei 100°C in den Ofen
Effekte werden dadurch verstärkt, Inhaltsstoffe wandeln sich um
Gras wird zerkleinert und mit dem Alkohol in ein verschließbares Gefäß gefüllt
Gefäß muss gut verschlossen sein
an kühlen, dunklen Platz aufbewahren und täglich gut schütteln
nach 3 Wochen ist grüner Drache perfekt nachdem er nochmal durch ein Sieb gelaufen ist
Viel Spaß beim Mischen

Mariuhana-Mojito

Perfekt für warme Sommer-Nächte und allgemeinen Trinkspaß kommt hier dieser astreine Mariuhana-Mojito daher. Da der normale Mojito selbstgemacht und vorallem gut gemacht eine wahre Erfüllung ist, kann man sich denken was bei raus kommt, wenn man noch eine psychoaktive Schippe oben drauf knallt. Die Kombination von Cannabis, mit einem klassischen Mojito ist wahrlich ein Volltreffer und der perfekte Drink für eine Party mit Folgen. Die Zubereitung ist etwas anspruchsvoller aber für das Ergebnis ein Witz.

Zubereitung

ca. 10 Minzblätter
40ml grüner Drache
1 Limette
Soda
Crushed Ice
10g brauner Zucker

Nehmt euch ein großes, stabiles Cocktailglas und gebt zuerst den braunen Zucker hinein.
Anschließend legt ihr die Minzblätter und geachtelte Limettenscheiben hinein.
Presst nun den Saft aus den Zutaten und vermischt ihn ausreichend auf dem Boden des Glases.
Füllt nun das Glas zur Hälfte mit dem Crushed Ice. Danach kommt die Alkohol-Cannabis-Mischung hinzu. Sie wird in der Regel grüner Drache genannt und ist je nach Dosierung ein starker Partner.
Jetzt noch Soda hinzugießen, bis das Glas voll ist, mit Limetten und Minzblättern verzieren und fertig ist der Cocktail.

Mango-Weed-Lassi

Trends sind immer so eine Sache. Manch einer versteht sie und mag sie, andere hassen Trends und haben da auch oft ihren guten Grund dafür. Die letzten Sommer wurden von einem sogenannten Lassi nahezu überrollt. Ein Getränk was sehr schnell zum Trend wurde und das zurecht. Dieser Lassi ist die perfekte Mischung aus Erfrischung, Shake, Joghurt und verschiedenen Früchten. Ein wahrlich überzeugender Trend im Bereich der Erfrischungsmittel. Da haben wir gedacht, werden wir mit einem speziellen Mango-Weed-Lassi, den Nerv vieler lustiger Menschen krampfhaft überstrapazieren und das machen wir in diesem Fall auch äußerst gerne. Eine Kleinigkeit vorneweg, Cannabis harmoniert mit Mango äußerst gut.

Zubereitung

100ml Vollmilch
50ml Sahne
25g Joghurt
3g Gras
200g Mangos
1 Teelöffel Zitronensaft
4 Teelöffel Zucker

Zuallererst wird die Milch zusammen mit der Sahne in einem geeigneten Top zum Kochen gebracht. Wenn es soweit war, dass die Mischung kurz gekocht hat wird die Temperatur auf die niedrigste Stufe reduziert und die feine zerkleinerten Buds hinzugefügt. Das Ganze wird jetzt 30 Minuten geköchelt. Dieses Milchgemisch wird dann nochmal durch ein Sieb gejagt und davor natürlich abgekühlt. Die Cannabis-Milch ist nun fertig und kann im Kühlschrank kurz runtergekühlt werden. Wenn sie kalt ist, werden die geschälten und klein geschnittene Mangos hinzugefügt. Tut die gesamte Ladung plus euren Joghurt in einen Mixer oder püriert selber. Bei Bedarf kann noch nachgewürzt werden, zum Beispiel mit Zucker. Und jetzt ist euer sagenhaftes Getränk fertig zubereitet! Ganz wichtig eiskalt servieren und eine Menge Spass !

2.Cannabis-Gebäck und Süßes

Blueberry-Cannabis-Muffins

Wir starten hier einfach mal mit einem Klassiker auf dem Gebiet der Cannabis-Snacks. Die bekannten Blaubeer-Muffins sollen heute das Begehren wecken. Und soviel sei gesagt, dass wird sich bei dieser Köstlichkeit nur sehr schwer zu vermeiden lassen. Anbei sei gesagt, dass wir uns zwar hier auf einen Muffin mit Blaubeeren beschränken, euch jedoch auf dem großen weiten Feld der Waldfrüchte keine Grenzen gesetzt sein sollen. Vorallem Brombeeren, Johannisbeeren und Himbeeren eignen sich hervorragend für eine Kombination voller Geschmackswucht.

Zubereitung

200g Heidelbeeren
80g Cannabisbutter (Beschreibung von oben entnehmen)
150g Zucker
200ml Milch
3 Eier
300g Mehl
1EL Backpulver
½ Teelöffel Salz
1 Zitronenschale
20 Muffinformen

Zunächst einmal, sorgt ihr dafür, dass eure Cannabisbutter in einem kleinen Topf, zerfließt und auf niedrigster Stufe warm bleibt. Danach verschlagt ihr eure Eier in einer separaten Schüssel mit einem Rührbesen. Wenn das geschehen ist, gebt ihr die zerlaufene Butter hinzu genauso wie die Milch und verrührt alles gründlich miteinander. In eine zweite Schüssel, gebt ihr das Mehl das Backpulver und das Salz, welches ihr schön durchmischt und anschließend zu dem Inhalt der anderen Schüssel gebt. Dort mischt ihr weiter durch jedoch nicht allzu lange und legt solange die Zutaten noch schön feucht sind die Blaubeeren und die Zitronenschale hinzu und rührt nochmals kurz durch. Den fertigen Teig nun in die Muffinförmchen geben und mit Zucker bestreuen.
Im Ofen werden Temperaturen bis zu 180 °C besonders geeignet sein um eure Muffins fertig zu machen. Nach 20-25 Minuten sollten die Muffins fertig sein. Ihr erkennt das an einer goldenen Bräunung und daran dass sie oben leicht aufreißen. Viel Spaß beim heftigen Genuss eurer Muffins !

Schokoladen-Cannabis-Kuchen

Und ein weitere Klassiker für euch, der hier auf keinen Fall fehlen darf in unserer Top 5. Der Schokoladen-Cannabis-Kuchen ist ein tolles Projekt an dem gleich eine ganze Meute seine Freude haben wird. Er ist geschmacklich eine Erfüllung und erfreut sich in Kreisen, die gerne mal einen Backen, großer Beliebtheit. Hier zur Zubereitung, bei der man gut aufpassen sollte.

Zubereitung

300g Schokolade
125g Cannabisbutter
6 Eier (Eiweiß und Eigelb getrennt)
120g Mehl
200g Zucker
70g gehackte Mandeln
1 Päckchen Backpulver
1 Tafel Schokokouvertüre
1 Päckchen Vanillinzucker

Ofen vorheizen auf 150°C
Kuchenform wählen, einfetten und Semmelbrösel ausstreuen
Schokolade mit Wasserbad schmelzen lassen
Cannabisbutter separat in Schüssel mit Zucker schaumig schlagen
danach rührt ihr das Eigelb und die Mandeln unter
weiter die geschmolzene Schokolade, das Mehl, das Backpulver und den Vanillinzucker unterrühren
in separater Schüssel, das Eiweiß mit wenig Zucker steif schlagen und unter den Teig heben
alles nun in die Kuchenform rein
eine Stunde backen zwischen 160-180°C danach abkühlen lassen
zuletzt die Kouvertüre schmelzen lassen und auf dem Kuchen verteilen

Einen Genuss der Extraklasse steht kurz bevor !

Vanille-Eis-Cannabisstyle

Da wir Vanille-Eis für eine großartige Reizverführung halten, fanden wir es eine gute Idee euch unsere ganz eigene Kreation von Vanille-Eis zu präsentieren. Und soviel sei gesagt, diese Mischung wird euch aus den Socken hauen. Je nachdem wie gut ihr mit Rezepten umgehen könnt, steht es euch frei neue Geschmackssorten zu kombinieren wie Schokolade oder Beeren oder was auch immer…

Zubereitung

500ml Milch
500ml Sahne
10g Cannabis (Verschnitt, kleine Blüten bevorzugt)
3 Esslöffel Honig
1 Vanilleschote
1 Teelöffel Lezithingranulat
1 Ei

Haltet euch für den Anfang einen Mixer bereit oder Geräte mit denen ihr erfolgreich mixen könnt ohne große Sauereien zu machen. Gebt die Milch, die Sahne, das Lezithingranulat und euer zerkleinertes Gras in den Mixer und sorgt dafür, dass sie 2 Minuten ordentlich durchmischt werden.
Diese Mischung nun in einen geeigneten Topf gießen und im Wasserbad 10 Minuten leicht kochen lassen. Dabei unbedingt Acht geben, dass die Mixtur nicht zu dick gerät. Rührt nun den Honig unter und fügt die Vanilleschote hinzu für euren unvergleichlichen Geschmack. Diese fast fertige Mischung lasst ihr nun abkühlen und gebt das Ei hinzu welches ihr im Mixer schaumig schlagt.
Jetzt füllt ihr eure fertige Mischung in geeignete Gefäße, im besten Fall in eine Eismaschine und lasst sie gut verschlossen im Gefrierfach für einige Stunden ruhen. Sorgt dafür, dass der Übergang schnell vonstatten geht, ansonsten besteht die Gefahr,dass sich der Schaum wieder verflüssigt.
Fertig ist euer Eis, welches eure Geschmacksnerven bombardieren wird, soviel sei euch sicher.
Es kann wunderbar kombiniert werden, mit Schokolade überzogen, oder mit Waldfrüchten verschiedenster Form.

Caramel-Popcorn-Dopestyle

An dieser Stelle muss ich wirklich sagen, dass ich selten eine so sagenhafte Kombination präsentieren durfte wie diese hier. Es geht nämlich um den Genuss von Popcorn beim Film gucken. Unerlässlich für einen geilen Abend vor der Flimmerkiste, dieses Popcorn. Unglaublich süchtig machend und anstrengend sowie ergiebig und wohlschmeckend. Und jetzt stellt euch folgendes vor: Ihr habt einen absoluten Klassiker im Kasten und circa drei Stunden absoluter Extase stehen vor euch. Ihr habt einen ordentlichen Haufen frisches, warmes und äußerst leckeres Popcorn am Start und legt los. Nach einer Stunde intensiven Popcorn und Filmgenusses merkt ihr das sich an eurer Sicht auf diesen Film in der zurückliegenden Zeit einiges getan hat. Oh ja ihr habt jetzt mindestens 5D Kino zu Hause auf eurer Couch. Denn euer Popcorn war nicht irgendwelches Popcorn !
Es war ganz spezielles Popcorn, nämlich Caramel-Popcorn-Dopestyle. So haben wir diese Kreation getauft und glaubt uns ihr werdet sie lieben. Denn mit dem Popcorn im Dopestyle erwartet euch bei jedem Film eine virtuelle Extase nach der anderen und das finden wir ist eine gelungene Kombination die eine kleine Huldigung verdient hat.

Zubereitung

80g Cannabisbutter
½ Tasse Popcorn-Mais
120g brauner Zucker
30g Cannabis Honig
½ Esslöffel Salz
¼ Teelöffel Backpulver
4 Teelöffel Öl
3 Teelöffel Wasserdampf
Mark einer Vanilleschote

das Öl in geeignetem Topf heiß werden lassen
Popcornmais zugeben und aufpoppen lassen, Topf dringend abdecken
danach Popcorn in eingefettete Auflaufform legen und wegstellen
in separaten Topf Cannabisbutter, braunen Zucker, Cannabis-Honig,Wasser und Salz zum Kochen bringen bei mittlerer Hitze
gut umrühren und wieder auf niedrigste Stufe herunterschalten
10 Minuten köcheln lassen und gut rühren
Topf anschließend vom Herd nehmen und Backpulver und Vanillemark unterrühren
die warme Mischung (Karamell) über das Popcorn gießen und gut verteilen
danach das Popcorn im Ofen bei 130°C 15-20Minuten backen lassen
alle 5 Minuten schwenken und mischen
anschließend abkühlen lassen und bei Bedarf auseinanderbrechen
kann mehrere Tage gelagert werden in luftdichtem Behälter natürlich

Zieht es euch rein !

Cannabis-Bonbons

Diese Art des Cannabis-Konsums ist eine besonders interessante, weil sie auch undercover locker von der Hand geht. Heißt sozusagen, dass es keiner mitkriegt obwohl ihr grade Richtung Mond steuert. Es geht um das Lutschen von Cannabis-Bonbons. Die sind in jeder Hinsicht praktisch und nützlich. Sie nehmen nicht viel Platz weg, bröseln nicht, sind beständig, wirken ordentlich und sind absolut unauffällig. Vorallem für Leute die nicht gerne rauchen oder nicht können sind Bonbons geeignet. Besonders beliebt sind sie auf Partys und im medizinischen Bereich. Dort kann ohne großen Aufruhr für den medizinischen Effekt gesorgt werden.

Zubereitung

2 Tassen Zucker
1 Tasse Glucosesirup
1 Tasse Wasser
50ml Cannabis Tinktur

Ihr gebt zuerst den Zucker, den Sirup und das Wasser in einen Topf und erwärmt die Geschichte bei mittlerer Hitze. Rührt die Mischung schön durch bis sich der Zucker allmählich ausgelöst hat.
Es sollte nun eine einheitliche Masse entstanden sein. Ist das geschehen fügt ihr die Aromen und Lebensmittelfarbe hinzugeben. Dann nehmt ihr den Topf vom Herd und gebt die Tinktur hinzu. Die heiße Mischung gebt ihr schnell in eure Bonbon-Förmchen bevor die Masse erkaltet. Nachdem die Bonbons vollständig ausgehärtet sind, könnt ihr anfangen zu genießen wo auch immer ihr seid.

Cannabis-Snacks und warme Gerichte

Weed-Carpaccio-Selfmade

Eine einfach traumhafte Vorspeise dieses Carpaccio. Immer exquisit und facettenreich. Jedoch oftmals auch sehr teuer. Wir haben euch hier eine geile Geschichte vorzustellen, denn wir zeigen euch wie ihr euer Carpaccio selber machen könnt und so richtig Geld sparen könnt. Außerdem haben wir natürlich unsere ganz eigene Version, wo das gut Cannabis nicht weit weg ist.

Zubereitung

350g Rinderfilet
Parmesan (große Stücke empfohlen)
Rucola
Zitronensaft (2 Zitronen)
Balsamico, wahlweise Balsamico-Creme
100g Pinienkerne
Cannabisöl
Salz,Pfeffer
Brot, Baguette empfohlen

Das Rinderfilet muss in hauchdünne Scheiben geschnitten werden. Ihr werdet merken, dass das gar nicht so einfach ist, deshalb muss das Fleisch kurz angefrostet werden, so geht es weitaus einfacher und vorallem sauberer. Am besten ihr benutzt zum Schneiden eine Aufschnittmaschine.
Danach bereitet ihr das Mahl vor, indem ihr den Rucolas abwascht und eure Pinienkerne anröstet, am besten mit wenig Olivenöl.
Manche mögen den Balsamico, besonders aber die Balsamico-Creme auf dem Fleisch, andere mögen es lieber, wenn Balsamico leicht über den leeren Teller verstrichen wird und so unter dem Fleisch liegt und einzieht.
Egal wie ihr es handhabt, das Fleisch kommt nun als nächstes auf den Teller. Gemeinsam mit dem Rucola und den Kernen schmückt ihr euren Teller, wie ihr es mögt. Anschließend den Parmesan hinzufügen, eventuell erst noch hobeln.
Zum Abschluss würzt ihr die Angelegenheit mit Pfeffer und Salz und etwas Zitronensaft.
Zu guter Letzt wird das sagenumwobene Cannabisöl drübergeträufelt. Es verleiht der Angelegenheit, seinen ganz eigenen Kick und wird für das gewisse Etwas sorgen !
Lasst es euch schmecken, aber richtig!

Überbackener Ziegenkäse mit Cannabis-Honig Effekt

Der Vegetarismus ist absolut allgegenwärtig und wir sind immer mehr und immer öfter mit ihm konfrontiert. Und genau deshalb möchten wir heute ein vegetarisches Gericht vorstellen, welches einfach genial schmeckt und in diesem speziellen Fall auch noch die gewünschte Wirkung im Gepäck hat.

Zubereitung

Ziegenfrischkäse
2 EL Cannabis-Honig
1 EL Cannabis-Butter
2 Äpfel
2 EL Pinienkerne
gemischte Salatblätter
Balsamico

Wir starten mit den Pinienkernen, indem wir diese in einer Pfanne rösten unter ständigem Rühren und ohne Fett. Die schönen Äpfel werden in große Scheiben geschnitten und den Kern natürlich entfernen.
Diese Apfelscheiben legt ihr in eine geeignete, eingefettete Form und auf jede Apfelscheibe kommt ein Stück von dem Ziegenkäse.
Ihr überbackt diese Konstellation nun bis sie schön goldgelb geworden ist, circa 20 Minuten.
Eure Salatblätter in verschiedenster Variation ordentlich waschen und auf euren Teller als Grundlage legen.
Anschließend mit Pinienkernen bestreuen, bei Bedarf verzieren.
Die warme Form von vorhin nehmen und mit Salz und Pfeffer, Balsamico, sowie Cannabis-Honig und Cannabisbutter vermischen
Ordentlich mischen und danach als Soße über euer Essen geben und heftig genießen!

Spaghetti-Tomaten-Soße-Deluxe

Wir alle lieben Spaghetti mit Tomatensoße. Bei manchen findet man es nach jahrelangem Verzehr sogar in der DNA wieder. Die Kombination ist einfach unschlagbar und kommt bei jedem geschmacklich an. Sie kann außerdem auf viele verschiedene Weisen serviert werden. Vorallem die Komponente Cannabis hat sich als besonders tauglich erwiesen und hat schon so einige Spaghetti Partys entstehen lassen. Für ein schmackhaftes Vergnügen ist also schon von vorneherein gesorgt.
Wir stellen euch nun unseren persönlichen Favoriten vor, welcher natürlich abgeändert werden kann nach ganz eigenen Belieben.

Zubereitung

200g sonnengereifte Tomaten
2 Teelöffel Cannabisöl
1 Zwiebel, gewürfelt
8g zerkleinertes Mariuhana
150ml Wasser
2 Knoblauchzehen gehackt
Prise Rosmarin, Basilikum,Thymian
Prise Pfeffer und 1 Teelöffel Salz

Sucht euch einen geeigneten Topf heraus, welcher nicht zu tief ist und mit dem sich allgemein gut arbeiten lässt. Stampft nun eure Tomaten, falls ihr noch kein fertiges Tomatenmark oder fertig pürierte Tomaten habt. Pürieren oder mixen, Hauptsache ihr bekommt eine schön zerkleinerte Masse heraus. Danach gebt ihr alle Zutaten der Reihenfolge oder nach eurer eigenen Reihenfolge oder einfach wild und unkontrolliert hinzu und durchmischt am laufenden Band und ununterbrochen, bis ihr der Meinung seit die Materie ist verschmolzen. Lasst nun circa eine Stunde die Masse in aller Ruhe vor sich hinköcheln am besten auf niedrigster Stufe.
Dabei rührt ihr immer wieder um und genießt anschließend ein atemberaubendes Esserlebnis mit anschließendem High der allerfeinsten Sorte.

Mariuhana-Guacamole

Guacamole geht gut. Das ist eine allgemeine Feststellung zum Allesbringer Guacamole. Sie ist einfach lecker und lässt sich mit unzählig vielen Sachen gut kombinieren. Besonders geeignet natürlich bei mexikanischen Gerichten vorallem bei Nachos, fällt die Decke dann endgültig runter.

Zubereitung

3 Avocados schälen, zerkleinern und mit Gabel zerdrücken
dazu eine Limette oder Zitrone entsaften
1TL Salz 40g zerkleinerte Zwiebeln, 5g zerkleinerte Cannabis-Buds, 2 in Würfel geschnittene Tomaten, 1 TL gehackter Knoblauch, 1TL Cannabisöl, Prise Cayenne Pfeffer
gut zusammenmischen und lange verrühren
wenn gut gerrührt wurde, anschließend eine Stunde in Kühlschrank stellen
anschließend unaufhörlich genießen

Cannabis-Falafel

Wir lieben den Orient und vorallem seine wunderbare Esskultur. Sie ist einfach in jeder Hinsicht lecker und bedient viele Geschmäcker auf hervorragende Weise, immer zuverlässig und variabel.
Ganz besonders mit Kichererbsen wird viel gezaubert. Zum Beispiel Hommos oder Falafel sind Kinder der Kichererbsen. Wir haben zum Thema Falafel eine ganze eigene Kreation die wir euch hier vortragen möchten.

Zubereitung

200g Kichererbsen (frischer, ungekochter Zustand)
100g rote Linsen
150ml Gemüsebrühe
1 gehackte Zwiebel
2 gehackte Knoblauchzehen
1 TL zerriebener Kreuzkümmel
1TL zerriebener Koriander
125ml Cannabisöl
Pfeffer und Salz
Olivenöl

Kichererbsen in Wasser einlegen 12-24h
Linsen werden in Gemüsebrühe geköchelt, bis sie Brühe aufgesaugt haben
abgetropfte Kichererbsen und Linsen mit Cannabisöl und restlichen Zutaten zusammenführen
ordentlich pürieren und fertige Masse halbe Stunde ruhen lassen
kleine Bällchen formen und in heißem Olivenöl ausbacken
Viel Spaß und am besten mit Brot oder Salat genießen

Das war es insgesamt zum Thema Cannabisrezepte. Wir haben euch mit allen essentiellen Informationen versorgt und hoffen euch weiterhin auf eurem Weg begleiten zu können.

Beaver and Moose